Termine

Ein singender Klangkörper

Veröffentlicht am 23.02.2014








!SING – DAY OF SONG 2012 –
in der Metropole Ruhr








Veranstalter und Kooperationspartner  Foto Zdena David










!SING DAY OF SONG 2012 auf der Pressekonferenz
am 6. Dezember 2011 im LVR Industriemuseum Oberhausen
Reihe unten (v li)  Hella Sinnhuber, Klaus Kottenberg, Volker Buchloh,
Benedikte Baumann, Axel Biermann, Katrin Gellermann
Reihe oben (v re) Willi Overbeck, Klaus Levermann, Irmgard Merkt,
Martin Bartelworth, Tanja Senicer, Werner Schepp,
Anthony Heidweiller.



 


Obernhausen – Die Vorbereitungen für die Neuauflage !SING – DAY OF SONG laufen auf Hochtouren. In 53 Städten der Metropole Ruhr werden am 02. Juni 2012 die Kehlen der Menschen erklingen, um dem Motto des zweiten Gesangfestivals „Verbindung durch Gesang“ gerecht zu werden.

Zehntausende musikalisch Motivierte  sind bereits angemeldet und machen schon jetzt bei der zweiten Ausgabe des Kulturhauptstadt-Projekts „!Sing – Day of Song“ mit. Weitere Menschen mit Ideen, mit guter Stimme, mit kleinen und großen Volumen, mit Leidenschaft, …werden gesucht und sind eingeladen sich beim !SING – DAY OF SONG 2012 einzubringen.
Die
Anmeldung
sollte bitte bis zum 31.12.2011 erfolgen.

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Konzerte im Lehmbruck Museum Duisburg

Veröffentlicht am 23.02.2014




Die Kunst Musik zu machen.
Klangraum um die Kniende


mit den Ergänzungen zum Konzert vom 15. Dezember 2011.

Am Anfang war es die Neugier, die Musikinteressierte in die Glashalle des Lehmbruck Museums lockte, doch die Begeisterung folgte ihr auf dem Fuße. Die bisher fünf Konzerte in der Glashalle waren alle fast ausverkauft, einige bereits Wochen vorher. Die Erwartungen der Zuhörer wurden um ein vielfaches übertroffen und sie belohnten die Solisten mit mehreren „Vorhängen“.





Le Cafe du Dome, Paris                         
Foto © Lehmbruck

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Zum Neuen Jahr

Veröffentlicht am 23.02.2014
der Ötsch wünscht allen Lesern ein entschleunigtes Jahr 2012
voller Lebensfreude





Evolution als Spiegelblid

Veröffentlicht am 23.02.2014



Vision oder Realität

Mit seinen inszenierten Realitäten führt uns Aernout Mik im Museum Folkwang die Veränderungen in unserer ach so kommunikativen und von sozialen Netzwerken durchzogenen Welt vor Augen.





© Foto Linde Arndt





Wir Menschen sind schon komisch, wenn uns das Spiegelbild unserer Evolution vorgehalten wird, sind wir immer sehr erstaunt mit welchen Handlungsweise wir aus gestattet sind.
Nun bei den heute vornehmlich weich gespülten Politikern und knochenharten Lobbyisten (Publik Affair) scheint es für die meisten des Wählervolkes eine logische Konsequenz zu sein, das man seine Urinstinkte nur noch auf der Autobahn, dem Bahnhof oder dem Flughafen auslebt.



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"Leonardo da Vinci - Bewegende Erfindungen" im Ruhrtal

Veröffentlicht am 23.02.2014







Zwei Orte, zwei Ausstellungen mit Erfindungen von Leonardo da Vinci und Spuren in die Renaissance

Zeche Nachtigall und Henrichshütte Hattingen laden zum Mitmachen und Ausprobieren seit ihrer Eröffnung am Standort Henrichshütte in Hattingen am 20. November ein.


Am Schwungrad fachsimpeln: Robert Laube, Museumsleiter der Henrichshütte Hattingen (re.) gemeinsam mit Kooperationspartner Udo Schnieders, Sparkasse Hattingen. Foto: Zdena David

Geniale Erfindungen des Renaissance-Genies Leonardo da Vinci als interaktive Modelle zum Anfassen, Ausprobieren und Staunen, präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und lädt Besucher aller Altersklassen in seine zwei Museen im Ruhrtal ein.

Zahlreiche Bereiche wie die Musik, Kunst, Philosophie, Naturkunde, Anatomie, Bionik und Technik sind inhaltlich in den insgesamt 88 ausgestellten Exponaten in der Sonderausstellung "Leonardo da Vinci - Bewegende Erfindungen" in Hattingen und Witten vertreten, die nach dem Vorbild Leonardo da Vincis von Studenten des Studiengangs Produktentwicklung der Fachhochschule Bielefeld gefertigt wurden. Ein vielseitiges Begleitprogramm verbindet die Doppelausstellung, die bis zum 31. Mai 2012 zu sehen und zu bestaunen ist.



Das Modell der Druckerpresse von Leonardo da Vinci ist auf Zeche Nachtigall in Witten zu bestaunen. Foto Zdena David

Bereits am 13. November eröffnete in der Wittener Zeche Nachtigall die Sonderausstellung mit 35 Modellen und Maschinen, die die Bereiche Flugtechnik, Hub- und Fördertechnik, Musikinstrumente und Theatertechnik beinhalten. Hier können die Besucher eine von Bielefelder Fachhochschulstudierenden nach Skizzen von Leonardo da Vinci nachgebaute Theaterhebebühne sowie wundervolle Theaterkostüme, einen außerordentlich interessanten Spiegelraum und eine ausgetüftelte Druckerpresse von Leonardo da Vinci bestaunen.

„Mutig Grenzen überschreiten, in neue Dimensionen vorstoßen und dabei einen langen Atem haben“, so lautet das Zitat von Leonardo da Vinci, das die Bielefelder Fachhochschulstudierenden unter Leitung von Prof. Dr. Ing. Horst Langer im Hinterkopf bei der Produktion der nachgebauten Modelle des Erfinders aus der Renaissance behielten.




Volontärin Jenny Linke bedient das Modell Gelenkflügel in Witten. Foto Zdena David

Denn diese „Leonardo da Vinci“-Ausstellung ist nicht neu, es handelt es sich um eine Wanderausstellung mit Modellen, die bereits an vielen Orten gezeigt wurden. Seit dem Wintersemester 2004/2005 werden im Studienfach Produktentwicklung der Bielefelder FH unter Prof. Dr. Ing. Horst Langer Modelle nach Skizzen des Universalgenies von kreativen Studenten gefertigt. Oftmals sind nur grobe skizzenhafte Abbildungen von Leonardo da Vinci erhalten, so dass die jungen Techniker gefordert sind die eigenen Ideen zur Vervollständigung eines Produktes, das funktionstüchtig werden soll, zu liefern. "Dadurch entwickeln sich Modelle weiter und es kommen Semester für Semester neue hinzu", erklärt Theresa Viehoff-Heithorn, wissenschaftliche Volontärin  (LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen).

„Für den Standort Witten ist hervorzuheben, dass das Spiegelkabinett und der Flügelschlagapparat zum ersten Mal den Besuchern gezeigt werden“, freut sich Jenny Linke, wissenschaftliche Volontärin (LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall).

In der Wittener Ausstellung sind neben den da Vinci Erfindungen auch Modelle vertreten, die auf Ideen des genialen Erfinders, Friedrich Westmeyer (1802-1884), der im Ruhrtal tätig war, zurückgehen. Bekannt als ein großartiger Handwerker, erhielt Westmeyer eine Anstellung als erster Maschinenführer auf Zeche Nachtigall. Neben ausgetüftelten Verbesserungen an den großen Dampfmaschinen, erfand er neue, patentfähige Maschinen, wie die Flechtmaschine für Drahtseile, eine handbetriebene Bohrmaschine für Erkundungsbohrungen im festen Gestein sowie eine Schachtförderanlage für die benachbarte Zeche Theresia.


„Mit diesem Projekt wollen wir Menschen quer durch alle Altersklassen, vom Kindergarten bis in den Seniorenbereich, nicht zu vergessen auch Menschen, die Schwierigkeiten mit ihrem Tastsinn haben, ansprechen“, betont Robert Laube, Museumsleiter der Henrichshütte Hattingen und weist auf die Vielseitigkeit der 53 der insgesamt 88 Modelle und Maschinen der Sonderausstellung "Leonardo da Vinci - Bewegende Erfindungen" ein, die am Hattinger Standort gezeigt werden. Auf der Henrichshütte dreht sich alles um vier Bereiche: Mess- und Kriegstechnik, Maschinenelemente und Brückenbau. Unter dem Motto „Leo auf der Hütte“ kann der Ausstellungsbesucher den ersten, von den Bielefelder Fachhochschulstudierenden nach einer groben Skizze von Leonardo da Vinci nachgebauten Panzer bestaunen und eine Parallele zur Henrichshütte entdecken. Denn die Fertigung von Panzergehäusen war ein wichtiger Bestandteil der Hattinger Rüstungsproduktion, wovon auch die Henrichshütte profitierte.

Neben dem Ideenreichtum Leonardos, von dem die Modelle zeugen, soll auch der Zeitgeist, in dem der „Künstler-Ingenieur“ gelebt hat, ein zentrales Thema in Hattingen sein. Denn zu keinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit gab es so viele richtungsweisende Erfindungen, Umbrüche und Neuerungen wie in der Zeit der Renaissance. Der Besucher wandert nicht nur auf den Spuren Leonardo da Vincis, sondern auch auf denen berühmter Zeitgenossen wie Dante, Gutenberg, Kopernikus, Machiavelli und Martin Luther.



Auch Kinder dürfen während der Doppelausstellung in Witten und Hattingen kurbeln. Foto Zdena David

Unbenannt 1 Das Außergewöhnliche dieser Doppelausstellung

Das Mitmachen, Anfassen und Ausprobieren, das meistens mit Kurbel, Pedal, Seil oder Knopf funktioniert, ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht!
Damit sich die Besucher in die Vergangenheit versetzen können, die Renaissance und den Ideenreichtum der zahlreichen Erfinder nachempfinden können, bietet das LWL-Industriemuseum mit den Standorten Henrichshütte in Hattingen und die Zeche Nachtigall in Witten ein reichhaltiges Begleitprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das unter folgender Internetadresse zu finden ist:
www.lwl-industriemuseum.de

Hier einige besondere Veranstaltungen:

Mit einem Kombiticket können Sie beide Ausstellungsstandorte besuchen!

- Sonntags-Führungen: Witten, 11:30 Uhr, Hattingen, 15 Uhr

- Sonntag, 20.11.2011, 11 Uhr, Ausstellungseröffnung in Hattingen, thematische Einführung durch Prof. Dr. Langer, Eintritt frei!

- Freitag, 02.12.2011, 19 Uhr, startet die Vortragsreihe mit Herrn Dr. Birger Ludwig, der eine Einführung in die Renaissance gibt. Der perfekte Einstieg für jeden, der sich auf die Spuren Leonardos und seiner „bewegenden Erfindungen“ begeben möchte.

- Samstag, 03.12.2011, 18 Uhr bis 20 Uhr: Erlebnisführung „Leonardo. Zurück in die Zukunft“ Italien um das Jahr 1500 - Die Menschen entdecken die Welt neu. Reisen Sie mit dem LWL in die Welt der Renaissance. Mit Reiseproviant aus dem 21. Jahrhundert: Oliven, Brot und Rotwein. Anmeldung unter Tel.: 02324/9247-140

- Workshop „Bauen mit Leonardo“: Nach einem kurzen Blick in die Ausstellung „Bewegende Erfindungen“ werden die Gäste selber zu Baumeistern. Mit Fischertechnik und Ideen von Leonardo da Vinci entstehen eigene Modelle. Buchung Hattingen: Tel.: 02324/9247-140, Buchung Witten: Tel.: 02302/936640

- In der Vorweihnachtszeit: „Tag des Lichts“: junge Besucher können Kerzen basteln und die älteren den Worten von Prof. Dr. H.J. Schlichting lauschen, der etwas zum Thema „Licht und Leonardo da Vinci“ erzählen wird



Zdena David aus Hattingen für Redaktion der Ötsch



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Aus dem Archiv in die Ausstellung

Veröffentlicht am 23.02.2014






Fotos von A bis Z
im Ruhr Museum



Von A bis Z, Bild 9
Ruth Hallensleben: „Siegerländer Hüttenarbeiter“, Siegerland, undatiert [1930er Jahre ?] (Ruth Hallensleben/Fotoarchiv Stiftung Ruhr Museum)


Die Fotografische Sammlung des Ruhrmuseums hat begonnen für die erste von sechs Ausstellungen ihr Archiv zu öffnen. Die Sammlung im Ruhrmuseum existiert seit 1989 und ist mittlerweile das größte Archiv für historische und zeitgenössische Fotografien aus der Region. Im Bestand befinden sich zirka 2,5 Millionen Negative und einige Zehntausend Abzüge, sowie Dias.
Im fotografischen Archiv des Museums befinden sich unter anderem die Sammlungen und Nachlässe von Ruth Hallensleben, Willy van Heekern, Josef Stoffels, Anton Tripp, Marga Kingler und Peter Kleu. Der dokumentierte Zeitraum vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute beinhaltet so auch die Arbeiten von Ludwig Windstosser, Albert Renger-Patzsch bis zu Hilla und Bernd Becher, Timm Rautert Michael Wolf, Brigitte Kraemer, Manfred Vollmer und Joachim Schumacher.




Von A bis Z, Bild 1
Karl Mühlbauer: „Zur Erinnerung an meine Dienstzeit in Neubreisach i/Elsass]“, Neubreisach, undatiert [zwischen 1897 und 1914] (Karl Mühlbauer/Fotoarchiv Stiftung Ruhr Museum)


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Ruhrtrienale eine Bilanz des Anfangs

Veröffentlicht am 23.02.2014


Ruhe und Glück umfangen den,
der auf eine gute Tat zurückblickt

Die Intendanz bei der Ruhrtrienale kann nach drei Jahren immer wieder auf eine erfolgreiche Zeit zurück blicken. Die Hallen und Spielorte werden wieder „besenrein“ und „leer“ an das nachfolgende Team mit einem neuen Intendanten übergeben. Die Ruhrtrienale schafft so den Rahmen für immer wieder neue kreative Höchstleistungen.




Das Mandala - der Tempel


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Träumender und Sehender Werner Gilles

Veröffentlicht am 23.02.2014




Die Farbigkeit zwischen den Welten



Der fünfzigste Todestag des Malers Werner Gilles war für das Kunstmuseum „Alte Post“ in Mülheim/Ruhr der Anlass 150 Arbeiten des Malers zu zeigen. Der Maler Gilles wurde 1894 in Mülheim-Saarn geboren und starb bereits 1961 in Essen.



Der Künstler Gilles begann seine Studien 1914 an der Kunstakademie in Kassel und setzte sie nach Kriegseinsatz 1919 bei Walter Klemm in Weimar fort. Er wechselte dann aber an das neu gegründete Bauhaus in die Klasse von Lyonel Fenninger und blieb hier bis 1923. In dieser Zeit knüpfte er Freundschaften zu Gerhard Marcks und Oskar Schlemmer.


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Du bist der Wind und ich bin das Feuer

Veröffentlicht am 23.02.2014








Eine Vorlesung -?- in Sachen Religion und Geschichte

Für die, welche lieben, gibt es nicht Moslems, Christen und Juden.




Das Auditorium war voll und viele die an diesem Abend in Katakomben Theater nach Essen ins Giradet-Haus kamen, waren voller Erwartung etwas von und über eines der größten islamischen Mystikers zu hören. Doch die im Programm angekündigten Einblicke in das Leben, die Gedichte und mythologischen Gedanken von Dschalal ad-Din Muhammad Rumi wurden leider in eine drei gegliederte Vorlesung herunter gebrochen.


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Schlussverkauf bei den Kultureinrichtungen

Veröffentlicht am 23.02.2014



Die Zeit der Buchhalter


Nun das Jahr der Kulturhauptstadt ist gerade ein Jahr herum, die Arbeiten der RUHR.2010 GmbH wurde vor wenigen Tagen an die Nachfolger übergeben und befindet sich nun in der vorbestimmten Liquidation, da geht ein kräftiger Ruck durch den Kulturwald. Vielen von uns ist Mahnung von Fritz Pleitgen noch im Ohr, „ ...nach dem Ende der RUHR.2010, die wieder geformte Einheit der gesamten Kulturszene im Ruhrgebiet nicht zu filetieren“. Doch diese dunkle Ahnung wird jetzt um ein vielfaches Übertroffen!


das Podium der Museen    © Foto der Ötsch



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