Termine

Ein Büchlein zum Valentinstag

Veröffentlicht am 23.02.2014
Goldene Worte




Ein kleines Büchlein zum verschenken auch an sich selbst.






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Der Krimi aus der Realität

Veröffentlicht am 23.02.2014


Die unheimliche Logik des Halma





Ein Kriminalroman von Wolf Schluchter
der unter die Haut geht.
Ein muß für Jeden der selber denkt!


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Lyrik für Zwei

Veröffentlicht am 23.02.2014








Komm in meine Nacht

Die schönsten erotischen Gedichte
mit Zeichnungen von Gustav Klimt

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Die neue Heimat im Revier

Veröffentlicht am 23.02.2014


de farbige Pott

Viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturen haben im „Kohlen“Pott in den letzten 200 Jahren eine neue Heimat gefunden. Viele Anekdoten und Geschichten gehören heute zum allgemeinen Kulturgut dieser Region und Namen wie Kumpel Anton, Schimanski oder die Spieler in den Fußballvereinen haben Kultstatus! Natürlich gehört auch unser „Ruhrhochdeutsch“ dazu. Diese Sprache war viele Jahrzehnte absolut verpönt und galt als minderwertig. Schade dabei ist uns vieles verloren gegangen.

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Die Schiller-Strategie

Veröffentlicht am 23.02.2014




Die 33 Erfolgsgeheimnisse des Klassikers


von Eva Wodarz-Eichner und Karsten Eichner



Der Titel läßt vermuten, hier könnte es sich um den x-fachsten Ratgeber für unser Seelenleben und das viel umworbene Glücksgefühl sein. Doch schon nach den ersten Seiten stellt man fest, hier handelt es sich nicht um einen solchen Ratgeber der mit erhobenen Zeigefinger daher kommt und für alles eine Erklärung zur Verfügung stellen kann.

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Warten auff`n Fluss

Veröffentlicht am 23.02.2014
auf watt wattese?  auffe Emscher?
Der Emscherbruch im Wandel.

Die Emscherlandschaft in seiner heutigen Form ist von Menschenhand geschaffen und diente in der Zeit der Montanindustrie als Kloake und Abflusskanal für die industriellen Abwasser.





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Im Auge des Wales

Veröffentlicht am 23.02.2014
Am Wendepunkt der Gezeiten
Roman von Andreas Abstreiter




„Wenn du einmal in das Auge Wales blickst, verändert dich das für immer.“
Dieser Satz hatte etwas inspirierendes und machte gleichzeitig neugierig. Der Prolog gibt dieser Neugierde auch noch die Nahrung, die es braucht um nicht nach den ersten Seiten das Buch wieder an zur Seite zu legen.

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